Montag, 23. März 2015

First impressions

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Jaaa der Flug war schon was geiles. Wenn man nicht gerade eine schwache Blase hat und die höflichen, nicht Englisch sprechenden Japaner jedes Mal zum aufstehen zwingen muss, empfehle ich den 11 Stunden Flug am Fenster ab zu sitzen. Demnach war ich höchst deprimiert, als die Stewardess meinte, zur Nacht hin mein Guckloch versperren zu müssen. Wer schon mal bei Nacht geflogen ist, weiß sicherlich wie schön Moskau und co. von oben aussehen können. Ansonsten war das Essen total lecker, nur hatte ich Angst irgendwas falsch zu machen, weshalb ich genau auf den Japaner neben mir achtete xD. Man will ja nicht wie ein dummer, unanständiger Ausländer rüberkommen. 

(1) Der überraschender Weise echt faszinierende Norden (Lettland, Litauen, Russland). Irgendwie besteht er nur aus zugefrorenen Seen ^.^
(2)Japaaan Honshu im Nordwesten
(3)Östlich von Tokio auf der anderen Seite der Bucht. Die Städte dehnen sich hier so weit aus, keine Ahnung ob die Häuser da zu der Stadt Asahi, Kamisu, Choushi, Tonosho oder was auch immer gehören xD
(4)You see ;) At Narita International Airport.

Was einem auf japanischem Boden als erstes auffiel?
Das die Luft angenehm nach Essen riecht :3 Und asiatische Kinder unglaublich süß aussehen *O*
Im März war die Luft noch nicht so sehr feucht, aber warm war es trotzdem.

Die 2h in Tokio rein habe ich leider verschlafen XP Denkt nicht ich konnte im Flugzeug schlafen, nur weil sie was vor die Fenster gemacht haben. Und mein erstes Bento (Box mit Reis, Salat, usw.) habe ich damit gleich mit verpasst. :(


Von der 5-tägigen Vorbereitungstagung in Tokio will ich nicht so viel erzählen. Ich lernte dort Austauschschüler in meinem Alter aus aller Welt kennen und musste feststellen, dass mein Englisch trotz Schulnote 1 ziemlich im Arsch ist. Wir durften aus dem National Olympic Youth Center nicht raus, deswegen sah ich nicht besonders viel in diesen Tagen von Tokio. Wir lernten Japanisch und hörten uns Vorträge über japanische Kulur an. Am Ende fand eine Farewell Party statt, wo jeder sein Land in einem 5 Minuten Programm vorstellen durfte. Wir 31 Deutschen, mit Abstand die meisten, hatten es dabei nicht gerade leicht. Aber wie es das  Klischee so will, waren wir strukturiert und fokussiert.

Unser Deutschland: Pünktlichkeit (haha), Ordentlichkeit, Fußball, harte Sprache, Bier, Würste, Helene Fischer.






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